Schneeflöckchen, Weißröckchen wann kommst du geschneit?


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Am Freitag! Da geht's auf zu unseren Schneeflockentagen nach Bad Goisern! Also checkt eure Checkliste, koffert eure Koffer und es kann los gehn! Haube, Handschuhe, Schal und Schi, Snowbord und dann fehlt nur noch die Vorfreude!
Und vergesst nicht: in Bad Goisern gibt's Tiefschnee!!

KoMa-Schulung in Gnas


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Am Donnerstag, den 5. Jänner, also eigentlich noch mitten in den Ferien ging es los, Abfahrt war in der Grabenstraße, wir fuhren mit zwei Autos, zu je vier Personen. Nach ca. 1 Stunde kamen wir in Gnas an und wurden gleich einmal mit einem superleckeren Abendessen und einen sehr freundlichen Küchenchef verwöhnt, der uns nach so ziemlich jeder Mahlzeit noch ein Eis brachte. Leider mussten wir am Samstag, den 7. Jänner schon wieder nach Graz zurückkehren, wo wir uns in der Grabenstraße wieder voneinander verabschiedeten. Von Spieltheorien, neuen Spielen kennenlernen, super Ideen und Vorschlägen, Konfikonzept überarbeiten, Termine rechtzeitig ausmachen über Spaß im Schwimmbad und beim Tischtennis bzw. Karrierepocker spielen zu leckerem Essen und gemeinsam vorbereiteten PaP´s war es ein sehr gutes und erfolgreiches Wochenende, obwohl ich glaube, dass wir alle beim Heimkommen sehr müde waren. Aber wir haben so vieles weitergebracht, haben unsere Gemeinschaft gestärkt, Ziele gesteckt, Ideen mitgenommen, die gleich ausprobiert werden und und und... DANKE, dass ihr eure Zeit und euer Engagement dafür hergegeben habt, es war super.

Frohe Weihnachten


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Hey, ihr Lieben! Da heute nur ganz wenige Zeit für Kino haben melde ich mich auf diesem Wege noch bei euch. Ich wollte euch noch einladen, morgen die Kinderweihnachtsfeier um 15.00 Uhr zu besuchen und euch das tolle Krippenspiel anzusehen. Es werden sowieso einige von euch da sein, darauf freue ich mich schon. Ansonsten wünsche ich euch ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und dass ihr daran denkt, dass wir hier Gottes Geburtstag feiern. Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden!

Gottes Geschenk


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Noch 10 Türl am Adventkalender öffnen, dann feiern wir schon Weihnachten. Stresst dich dieser Gedanke? Denkst du an all das, was du bis zum 24. noch erledigen musst? Überlegst du, was du noch alles brauchst? Oder was deine Freunde brauchen könnten und du ihnen schenken könntest?
Auch Gott machte uns mit dem Kommen seines Sohnes Jesus Christus ein wohlüberlegtes Geschenk. Denn er wusste, was wir wirklich brauchen.
Gott wusste um unser größtes Bedürfnis
Wenn unser größtes Bedürfnis Information gewesen wäre,
hätte Gott uns einen Lehrer geschickt.

Wenn unser größtes Bedürfnis Technik gewesen wäre,
hätte Gott uns einen Wissenschaftler geschickt.

Wenn unser größtes Problem Geld gewesen wäre,
hätte Gott uns einen Wirtschafter geschickt.

Wenn unser größtes Bedürfnis Unterhaltung gewesen wäre,
hätte Gott uns einen Entertainer geschickt.

Aber unser größtes Bedürfnis war Vergebung,
deshalb hat Gott uns einen Erlöser geschickt.

Gott wusste, was wir am nötigsten brauchen: Jemanden, der uns von unser Sünde erlösen kann. Weil das unser größtes Bedürfnis war, konnte uns Gott kein größeres Geschenk machen.
“Durch ihn, Jesus Christus, sind wir erlöst; durch ihn sind uns unsere Sünden vergeben.” Kolosser 1, 14

AmiGo


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Gestern war wieder AmiGo (Abend mit Gott) bei Sarah, also unser Jugendhauskreis, den Sarah, Marie und ich (Edith) gestartet haben. Wir haben gesungen, geredet, die Geschichte vom Zöllner Zachäus in der Bibel durchgelesen und dann darüber gequatscht, wie es uns in den verschiedenen Rollen der Zuschauer oder des Zachäus gehen würde. Außerdem haben wir es wieder geschafft, über alles möchliche zu quatschen und nebenbei Sarahs Vorräte leerzufuttern. Es war ein toller Abend und wir können gestärkt in die neue Woche gehen. Hast du Lust, auch mitzumachen? Wir treffen uns ungefähr alle zwei Wochen (außer in den Ferien) entweder bei mir oder bei Sarah und es wäre schön, wenn wir mehr würden. Also, falls du Lust hast, meld dich einfach! Der nächste Termin ist am 18. Dezember bei mir.

Über den Wolken


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Am Sonntag werden die Konfis im Familiengottesdienst  vorgestellt und sozusagen in die Gemeinde aufgenommen. Es wäre toll, wenn ganz viele von euch auch dabei sein könnten, um den Konfis zu zeigen, das die Gemeinde nicht nur aus Erwachsenen und "Gruftis" besteht, sondern dass auch viele Jugendliche sich hier engagieren. Außerdem könnt ihr unsere tolle Jugendband "Wasserläufer" genießen, hört eine tolle Geschichte (über was, wird noch nicht verraten) und könnt einen guten Gottesdienst erleben. Das Thema des Gottesdienstes ist ÜBER DEN WOLKEN und es wird euch bestimmt gefallen. Außerdem sind ja viele andere von euch auch da, also ist es sicher nicht ganz so schlimm, wenn ihr mal einen Sonntag etwas früher aufstehen müsst ;)

Konfirmations Wochenende auf der Burg Altpernstein


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Die meisten Jugendlichen würden sagen, dass Wochenende ist perfekt gelungen. Von Spielen bis zu Jugend-Gottesdiensten war alles dabei.
Täglich gab es ähnliche Tagesabläufe, die interessant und lustig waren. Am Morgen sind wir um acht aufgestanden, und gingen zu einem selbst ausgewählten Frühstück mit Tischgebet. Später hatten wir etwa eine halbe Stunde Pause, wo man entweder Tischfußballspielen, auf der Terrasse chillen oder beim Abwasch helfen konnte. Dann ging das Programm los. Man wurde in verschiedene Kleingruppen eingeteilt, mit je einem Betreuer und einem Mitgestalter zur Hilfe. In diesen Gruppen nahm man verschiedene Themen durch, über die Taufe, Gott, Informationen zur Konfi oder generell Glaube. Einmal präsentierten wir sogar unsere Themen mit einem Plakat, das wir gestaltet hatten. Das Essen war meistens sehr gut. Immer gab es Abwechslung, von Gemüse zu Apfelstrudel oder auch nur Fleisch. Dann wurden die organisatorischen Dinge angesagt. Am Nachmittag ging es meistens lustiger los. Oft sangen wir nichtreligiöse Lieder wie zum Beispiel „Hollywood Hills“ oder „Deine Schuld“. Natürlich wurden auch religiöse Lieder gesungen. Die immer lustigen Spiele dienten zum Kennenlernen und übereinander lernen. Das Abendessen fand dann meistens um sechs Uhr statt, und ein Abendgebet wurde auch gesprochen. Danach wurde das Abendprogramm angesagt, und wir hatten wieder ein wenig Freizeit, wo wir uns wieder besser kennenlernen oder auch einfach die Zeit vertreiben konnten. Etwas später nach der Pause gab es meistens ein Zusammentreffen oder auch Gottesdienst im stillen Raum. Das war ein Ort, eine ehemalige Kapelle, in der man beten oder einfach Gott nahe sein kann. Eine besondere Aktivität war ein von den Konfirmanden gestaltetes Abendmahl, mit Musik, Gebeten und Lesungen. Ungefähr um halb elf mussten wir uns bettfertig machen und in unsere Zimmer gehen. Nachdem wir in unseren Betten lagen, konnten wir uns noch ein bisschen unterhalten, bis wir von den Mitgestaltern zur Ruhe ermahnt wurden.
Matthias Wentzel & Ruth Lackner (Diesjährige Konfirmanden)